

Den Schwerpunkt bildet die Entwicklung von Konzepten und deren gestalterische Ausführung für unterschiedliche Medien: Printmedien wie Verpackungsdesign, Layouts, Plakate, Logo, etc. und elektronische Medien, wie Webdesign, Animation.
In diesem Unterrichtsfach sollen der persönliche Wahrnehmungsbereich erweitert, sensibilisiert und durch die Auseinandersetzung mit den verschiedensten zeichnerischen und malerischen Verfahrensweisen, im anwendungsbezogenen, sowie im freien künstlerischen Bereich, vertieft werden. Weiters sollen die Schüler Phänomene wie selektive Wahrnehmung und Darstellungsform, ästhetische Codierung und deren soziokultureller Bedeutung, räumliche Problembewältigung in Bezug zur Abstraktion, usw. kennen lernen.
Design und Kommunikation ist ein fachspezifischer Gegenstand, in dem wir uns mit den Grundlagen der Werbekommunikation auseinandersetzen. Dazu greifen wir auf wesentliche Erkenntnisse der Kommunikationstheorie, Semiotik (= allgemeine Zeichentheorie) und Medienphilosophie zurück.
Mit Bezug auf diese Theorien analysieren wir sämtliche Werbesujets, Filme und Text-Bild -Konstellationen auf deren Sinn und Bedeutung.
Im Fach Technologie und Phänomenologie werden fachspezifische Terminologien aus den vielschichtigen Arbeitsgebieten des Grafik- und Kommunikations-Designers vermittelt, die den Schülern ein grundsätzliches Verständnis für technologische Vorgänge und Zusammenhänge geben sollen. Theoretisches Wissen aus den Bereichen Fotografie, Typografie, Druckverfahren und Produktionstechnik, digitale Druckvorstufe, Kommunikationstechnik sowie der Neue Medien wird ab dem 2. Jahrgang der Höheren Abteilung im Ausmaß von jeweils 2 Wochenstunden bzw. 2 Wochenstunden je Semester im Kolleg für Grafik- und Kommunikations-Design vermittelt.
Stilkunde vermittelt einen Überblick über die Epochen der Kunst - von ihren Ursprüngen bis zu gegenwärtigen Strömungen. Anhand von Beispielen werden ihre unterschiedlichen Erscheinungsformen in Zusammenhang mit ihrem kulturgeschichtlichen Hintergrund erläutert um Kunst als Ausdrucksform des menschlichen Geistes und Zeuge des Wertewandels innerhalb von gesellschaftlichen Systemen begreifen zu lernen. So gilt unser Interesse neben den stilistischen Veränderungen auch den Methoden der Kunstwissenschaft sowie den verschiedenen Möglichkeiten der Werkinterpretation.
Es geht um die Möglichkeit der Erfahrung, dass die Eigenschaft, ein Kunstwerk zu sein nichts endgültig Festgelegtes ist, sondern vielmehr eine Frage der Vereinbarung innerhalb von Ordnungssystemen eines kulturellen Umfeldes.
Im Verlauf von 3 Jahren soll ein Überblick über die Epochen der Kunst - von ihren Ursprüngen bis zu gegenwärtigen Strömungen - gewonnen werden. Anhand von Beispielen werden ihre unterschiedlichen Erscheinungsformen in Zusammenhang mit ihrem kulturgeschichtlichen Hintergrund erläutert um Kunst als Ausdrucksform des menschlichen Geistes und Zeuge des Wertewandels innerhalb von gesellschaftlichen Systemen begreifen zu lernen. So gilt unser Interesse neben den stilistischen Veränderungen auch den Methoden der Kunstwissenschaft sowie den verschiedenen Möglichkeiten der Werkinterpretation.
Es geht um die Möglichkeit der Erfahrung, dass die Eigenschaft, ein Kunstwerk zu sein nichts endgültig Festgelegtes ist, sondern vielmehr eine Frage der Vereinbarung innerhalb von Ordnungssystemen eines kulturellen Umfeldes.


In diesem Gegenstand wird die Auseinandersetzung mit Einzelbuchstaben und Textbildern unterrichtet und das Kennen lernen einzelner Schriften und ihre Eigenschaften im Textverhalten untersucht.
Marketing und Werbung ist ein fachspezifischer Gegenstand, in dem wir uns mit dem Prozess, durch den Organisationen und Unternehmen auf kreative, produktive und gewinnbringende Weise eine Beziehung zum Markt herstellen, beschäftigen.
Im Fach Projektmanagement werden rechtliche, kaufmännische und organisatorische Grundlagen für die selbständige Abwicklung von Projekten vermittelt und anhand praxisorientierter Beispiele vertieft.
Angewandte Informatik zeigt den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten elektronischer Informationsverarbeitungsanlagen und lehrt, diese Geräte bedienen zu können; zeigt, wie Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis ausgewählt und eingesetzt und mit Hilfe einer höheren Programmiersprache einfache Probleme der Berufspraxis gelöst und wie Informationen auf elektronischem Weg beschafft und weitergegeben werden können.
Web- und Multimediaprogrammierung vermittelt die technischen Grundlagen von dynamischen Websites. Dies umfasst die Bereiche dynamisches Web bzw. Web 2.0, Auszeichnungssprachen (XHTML, XML), Skriptingsprachen (JavaScript, ActionScript, PHP), Datenbanken sowie Aufbau und Administration eines Content Management Systems.
die Bedeutung betriebswirtschaftlicher Überlegungen und volkswirtschaftlicher Zusammenhänge für den Fachbereich kennen;
die für die Unternehmensführung einschlägigen Rechtsvorschriften einschließlich der Vorschriften für Ausbilder im Lehrlingswesen kennen;
die Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens und der Vertragstechnik kennen;
staatsbürgerliche und verfassungsmäßige Prinzipien und Handlungsweisen kennen und praktizieren können.