Reise in das Wien der Jahrhundertwende

Vor den Weihnachtsferien begab sich die 4TA unter Begleitung von Prof. Benjamin Reischl im Rahmen des Geschichteunterrichts nach Wien, wo eine ausführliche Exkursion auf dem Programm stand und zwar ganz im Zeichen von „Das Wien der Jahrhundertwende“. Neben historischen Ereignissen entlang der Ringstraße wurde insbesondere auf die Architektur der Ringstraße und den dort errichteten Prachtbauten eingegangen – Parlament, Natur- und Kunsthistorisches Museum oder das Burgtheater sowie die prachtvollen Palais und die Staatsoper.

Der Rundgang erstreckte sich vom Wiener Hauptbahnhof über den Karlsplatz hin zur Ringstraße und weiter über den Kohlmarkt und den Graben bis zum Stephansdom, wo ein Aufstieg hinauf auf den Turm am Plan gestanden ist. Von dort aus ging es vorbei am Gebäude des Wiener Musikvereins („Neujahrskonzert“) und der Karlskirche in Richtung Schloss Belvedere. Zu guter Letzt wartete dann auf die Schülerinnen und Schüler ein Rundgang im Heeresgeschichtlichen Museum im Wiener Arsenal, der ganz im Zeichen des „langen 19. Jahrhunderts“ und der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ gestanden ist. Die Eindrücke waren ob der ausgestellten Exponate positiv. „Man bekommt außergewöhnliche Dinge zu sehen, vor allem hätten wir nicht gedacht, dass man beispielsweise jenes Auto sehen kann, in dem der Thronfolger Franz Ferdinand saß, als das Attentat auf ihn verübt worden ist oder die Reste eines österreichisch-ungarischen U-Bootes“, resümierten die Schülerinnen und Schüler.

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